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Sozialdemokratische Partei Deutschlands im OBR 6

Programm zur Kommunalwahl am 15. März 2026

Wahlprogramm Frankfurt 2026.PDF

Richtig wählen Listenkreuz SPD:

Kommunalwahlrecht (Hessen)

Nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung können hier Briefwahlunterlagen beantragt werden

Für ein gutes Klima im Frankfurter Westen

Die Kandidaten für den OBR 6,

    Listenplatz 1-5:
  • Petra Scharf
  • Jürgen Storjohann
  • Birgit Puttendörfer
  • Klaus Moos
  • Erna Raschter
Wir schaffen für unsere Stadtteile im Frankfurter Westen ein gutes Klima für Zusammenhalt, soziales Wohnen und Leben, Verkehrswende, Stadtteilentwicklung

Dazu wollen wir

  • In jedem Stadtteil ein Quartiersmanagement durch das Programm „aktive Nachbarschaft“ oder andere integrierte Stadtteilentwicklungsprogramme
  • In jedem Stadtteil ein Kinder- und Familienzentrum, das junge Familien unterstützt und Generationen zusammenbringt
  • Sozial geförderten Wohnraum schaffen, mit einem Anteil von 10 % barrierearmen und davon 1% barrierefreien Wohnungen inklusive der erforderlichen Kita- und Schulplätze und Versorgungsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf
  • moderne Verkehrskonzepte mit Parkraummanagement, Carsharing, Radwegen, barrierefreien Fußwegen und Anbindung an den ÖPNV, Anbindung der Linie 11 an den Höchster Bahnhof
  • Angenehme klimaangepasste Plätze und Treffpunkte mit guter Aufenthaltsqualität, Trinkbrunnen und Bewegungsangeboten für alle Altersgruppen
  • Mehr Sauberkeit, auch durch Stadtteilreiniger, Unterstützung „Nette Toilette“
  • Ein ökologisches Gewässer- und Wassermanagement, das auch Starkregenereignisse und Hochwasser berücksichtigt, Anbindung des Nidda-Altarms von der NiddaInsel an den Grill‘schen Altarm, Renaturierung der Gewässerauen, Ermöglichung von Sport und Spiel auch auf Retentionsflächen
  • Kultur erreichbar für alle mit einem niederschwelligen Angebot im Museum Bolongaro, Kindertheaterangeboten „Die Flöhe“ in allen Stadtteilen, und Bustransfer für Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie mobilitätseingeschränkter Menschen zu Kultureinrichtungen in der Innenstadt
  • Das Theater Engelsburg in Sindlingen und das Neue Theater in Höchst sind wichtige Kulturangebote und müssen erhalten werden.

Gutes Klima in Höchst, Unterliederbach und drumherum

Ortsverein Höchst
  • Petra Scharf
  • Jens Müller
  • Ronan Gronau
Ortsverein Unterliederbach
  • Erna Raschter

Auf den Weg gebracht

  • Neuer Standort für das regionale Beratungs- und Förderzentrum MITTE (rBfZ), ein Unterstützungsangebot für die allgemeine Schule und Eltern bei Schwierigkeiten in der Schule
  • Erweiterung der Grundschulen durch Neubau, Anbau, Zukauf
  • Die fortschreitende Sanierung des Bolongaro-Palastes und Konzeption eines Museums
  • Den Baubeginn der Regionaltangente West
  • Mehr Barrierefreiheit
  • Sicherer Radweg von der Gerlachstraße in die Weckerlinstraße

Was bleibt noch zu tun:

  • Fortführung des Quartiermanagements in Höchst
  • Bildungscampus für die Berufsschulen LES und PES umsetzen
  • Umbau der Erweiterung Ibellschule
  • Radschnellweg FRM3(Wiesbaden), FRM4,5 (Bad Soden, Eschborn, Vordertaunus)
  • Ertüchtigung und Ausbau des Radwegs an der Mainzer Landstraße
  • Regionaltangente zügig ausbauen und Zwischenlösung mit Schienenfahrverkehr von Höchst Bahnhof nach Bad Soden bzw. Eschborn, bis der Umbau Höchst Bahnhof fertiggestellt ist
  • Sanierung und Umgestaltung der Bolongarostraße
  • Beschattung von breiten Straßen und Plätzen, z. B. Solardach über dem Höchster Markt und Pflanzranken, Begrünen der Höchster Farbenstraße mit einer Baumreihe oder Rankspalier
  • Gestaltung des Ettinghausenplatzes
  • Geordnete Abstellplätze für E-Scooter, insbesondere zwischen Unterliederbach und dem MTZ

Gutes Klima in Griesheim

  • Birgit Puttendörfer
  • Tilmann Seidel
  • Alexander Nösler
  • Irene Kolbe

Auf den Weg gebracht

  • Neugestaltung Grünfläche Ahornstraße und Bolzplatz
  • Erwerb Fiatgelände für den Neubau des Schulcampus
  • Behelfsbrücke als Teilersatz für die abgerissene Omegabrücke
  • Instandsetzung der Fußgängerunterführung zwischen Griesheim-Mitte und Griesheim-Süd
  • Denkmal zur Erinnerung an das Zwangsarbeiterlager Froschhäuser Straße

Was bleibt noch zu tun:

  • Bildungscampus (ehemaliges Fiatgelände) in Griesheim bis zum Ende der Legislaturperiode fertigstellen
  • Grundschulkinder stärken mit Ausbau von Ganztagsbetreuung, Mensen an den Schulen
  • Umsetzung der ausstehenden Beschlüsse aus der LoPa (Stadtumbauprogramm Griesheim-Mitte) wie z.B. Grünanlagen zwischen Kiefernstraße und Schwarzerlenweg
  • Begleitung des ehemaligen Industrieparks zum neuen Industrie- und Gewerbestandort zu einem offenen Gelände auch für die Bürger und Bürgerinnen
  • Verkehrskonzepte Griesheim: Maßnahmen im Straßenbereich mit enger Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen, die Lösung für den Ersatz der Omegabrücke beschleunigen
  • Nutzerfreundliches Carsharing und Parkplatzmanagement für E-Scooter
  • Sanierung Trauerhalle und Toilettenanlage auf dem Friedhof

Gutes Klima in Zeilsheim

Auf den Weg gebracht

  • Aufwertung des Bolzplatzes und der Basketballanlage im Bechtenwaldpark
  • E-Ladestation auf dem Parkplatz des Friedhofs
  • Aufwertung des Stadthallenvorplatzes (z. B .Begrünung, Sanierung des Parkplatzes)
  • Standortgebundene Carsharingplätze auch in Zeilsheim
  • Realisierung eines Kinder- und Familienzentrums

Was bleibt noch zu tun:

  • Weitere Belebung und Ertüchtigung des Bechtenwaldparks
  • Sicherheit und Sauberkeit erhöhen
  • Aufwertung und Modernisierung unserer Spielplätze

Gutes Klima in Nied

  • Birgit Puttendörfer
  • Elke Haeusler

Was bleibt noch zu tun:

  • Neubau der weiterführenden Schule in Nied (IGS 15) vorantreiben
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Mobilität für Verkehrsteilnehmer und -nehmerinnen
  • Aufenthaltsqualität und Grünflächen stärken und weiter ausbauen wie z.B. Grünfläche Nied Süd
  • Unterstützung bei der Umsetzung der Beschlüsse aus dem Programm Soziale Stadt Nied
  • Landschaftschutzgebiete sichern und dort bereits dort vorhandene Einrichtungen bei einer Konzeptentwicklung unterstützen
  • Umgestaltung des Bahnübergangs Oeserstraße begleiten und für eine zügige Fertigstellung sorgen

Gutes Klima in Sossenheim

Für den Ortsbeirat:
  • Klaus Moos
  • Gurpret Singh Metla
Als Stadtverordnete:
  • Roger Podstatny (Listenplatz 7)
  • Natsinet Yemane (Listenplatz 46)

Auf den Weg gebracht

  • Regionaltangente West (RTW) ist im Bau mit dem neuen Bahnhof in der Henry-Dunant-Siedlung
  • Renaturierung der Nidda mit Rückbau des Sossenheimer Wehres umgesetzt
  • Projekt „Neue Nachbarschaft“ damit Sossenheim schöner wird z. B. mit neuen Spielplätzen

Was bleibt noch zu tun:

  • Umgestaltung des Sossenheimer Ortskerns
  • Neue Turnhalle für die SG Sossenheim6/6
  • Bessere Radwege
  • Carsharing einführen
  • Nahwärmenetz aus Abwärme von Rechenzentren

Gutes Klima in Schwanheim und Goldstein

  • Jürgen Storjohann

Auf den Weg gebracht

  • Verbesserung des Lärmschutzes entlang der Uferstraße
  • Barrierefreier Zugang zur Haltestelle Waldfriedhof
  • Sanierung der Straße Alt Schwanheim
  • Ausarbeitung und Einbringung eines Verkehrskonzeptes für Goldstein
  • Instandsetzung vieler Fußwege in Goldstein und im Schwanheimer Wald

Was bleibt noch zu tun:

  • Mehr Stadtbäume für Schwanheim und Goldstein (Verbesserung der Klimaresilienz)
  • Ausarbeitung eines Nutzungskonzepts für den Grillplatz in Schwanheim und Sanierung
  • Räume schaffen für die Stärkung bürgerschaftlichen Zusammenhalts
  • Bessere Nutzung der Sportstätten und eine Kooperation der Vereine
  • Bessere Kontrolle des ruhenden Verkehrs (keine Flughafen-Langzeitparker)
  • Verbesserung der Wohnumfeldes in Goldstein-Süd
  • Sanierung bzw. Abschluss der Sanierungen der Schulen in Goldstein und Schwanheim
  • Verbesserung der Luftqualität in Schwanheim/Goldstein
  • Verringerung der von dem Flughafenbetrieb (Vorfeld) ausgehenden Lärmemissionen
  • Verdichtung von Wohngebieten verhindern oder sozial und ökologisch verantwortungsvoll gestalten